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Gesundheit ist das kostbarste Gut!

Chronische Krankheiten:

Viele Menschen resignieren, wenn ihnen der Arzt sagt: "Das ist chronisch, damit müssen Sie leben!"

Fortan ist man nur noch damit beschäftigt, das Leiden irgendwie erträglicher zu machen.
Es wird immer Ausschau nach neuen, erfolgversprechenden Medikamenten gehalten.

Viele Menschen schließen sich zu Selbsthilfegruppen zusammen und leiden gemeinsam!

Doch warum gibt man seine Verantwortung immer ab und verhindert damit, sich mit den wahren Ursachen der Erkrankung auseinanderzusetzen?

90% aller Erkrankungen haben ihren Ursprung in seelisch/mentalen Konflikten!

Es ist scheinbar einfacher zu sagen: "Ich bin krank, da kann ich nichts dafür!
Da ist mein Körper schuld, oder die gar so böse und schreckliche Krankheit!", als zu fragen: " Was läuft schief in meinem Leben? Was müsste ich verändern?"



Was bedeutet eigentlich Krankheit?

Die Ansichten darüber sind im Einzelnen sicher sehr unterschiedlich. Gemeinsam ist uns allen aber der Wunsch nach einem besseren und gesünderen Leben, nach innerer Freiheit und Erfüllung, nach Lebensfreude und Geborgenheit. Ein Wunsch, der nur dann wirklich erfüllbar ist, wenn genügend Zukunft vor uns liegt.

Die Realität des Lebens lehrt uns aber ein allzu schnelles Altern und Vergehen alles Äußeren‚ so dass die Zukunft nur in inneren‚ unvergänglichen seelisch/geistigen Qualitäten liegen kann! Hier besteht in der Tat die Möglichkeit, über Lern- und Reifungsprozesse des Lebens jene Gesundheit zu erlangen, nach der wir uns alle sehnen! Der tiefe Sinn der Krankheit liegt darin‚ uns zur Besinnung zu bringen‚ wenn freiwillige Einsicht nicht möglich ist!

Über die Sprache der Symptome macht sie uns auf Fehler im Fühlen‚ Denken und Verhalten aufmerksam! Der Körper als Instrument der Seele lässt das Unsichtbare sichtbar werden, damit wir es erkennen und verstehen lernen! Er kann uns jedoch nur in der begrenzten Zeit des Erdenlebens zu Diensten sein, und auch da ist er schon sehr bald dem Prozess des Alterns unterworfen. Aus diesem Grund sollte es uns wichtig sein, seine Funktionsfähigkeit so gut und so lange wie möglich zu erhalten und vor allem den Vorschuss an Gesundheit, unverbrauchter Frische und Dynamik in den Anfangsphasen des Lebens nicht leichtfertig, gedankenlos und übermütig zu vergeuden! Der Reifungsprozess des irdischen Lebens endet im Alter zwar nicht mit einem kräftigeren und attraktiven Körper, wohl aber, wenn die Zeit genützt wurde, mit einer schöneren und gesünderen Seele, als Start für eine nächste Lebensphase!

Wichtig ist‚ zu erkennen‚ dass der Körper niemals der Ort sein kann‚ wo ein Problem entsteht und deshalb auch nicht der Ort sein kann‚ wo ein Problem lösbar ist! Die sichtbare Ebene erleichtert nur den inneren Lernprozess! Sie ist wie ein Spiegel, der uns sehr deutlich zeigt, wie wir wirklich sind!

Die eigentlichen heilenden und gesunderhaltenden Maßnahmen müssen sich in unserem Innenleben, in unseren Gefühlen‚ Gedanken‚ Beurteilungen und Entscheidungen vollziehen.

Erst dann ist die körperliche Auseinandersetzung nicht mehr erforderlich!


Die Zweiphasigkeit von Erkrankungen

Jede Krankheit besteht, falls sie zur Heilung kommt, aus zwei Phasen, die konfliktaktive Stressphase und konfliktgelöste Heilphase.
Konfliktaktive Stressphase: Das bedeutet, dass die Krankheit schon beginnt, bevor sie körperlich wahrgenommen wird, also mit dem Erleiden eines Konflikts oder Konfliktschocks.
Der Körper wird in der konfliktaktiven Phase geschwächt und erleidet in den entsprechenden Bereichen eine Gewebsschwächung, die, wenn die Heilphase nicht erreicht wird, zu irreversiblen Schädigungen, oder sogar zum Tode führen kann! Somit wird die Erkrankung in der konfliktaktiven Phase erst bemerkt, wenn schon diverse Beeinträchtigungen vorhanden sind.


Konfliktgelöste Heilphase: In den meisten Fällen kommt es zur Lösung des Konflikts (wenn auch oft unbewusst) und der Körper tritt in die Heilphase ein, die sehr oft mit Schmerzen verbunden ist.
Diese Schmerzen entstehen bei den Reparaturvorgängen im Körper und können manchmal so unerträglich sein, dass Schmerzmittel verabreicht werden müssen. Die meisten Menschen gehen in dieser konfliktgelösten, schmerzaktiven Heilphase zum Arzt, der dann normalerweise eine Krankheit diagnostiziert.
Doch diese sogenannte Krankheit ist der zweite Teil einer Erkrankung, also die Heilphase eines Konflikterlebnisses. Somit wird dann häufig der Heilprozess herausgerissen und in eine neue, konfliktaktive Stressphase hinein katapultiert. Da die Krankheitssymptome vorübergehend verschwinden, ist die Schulmedizin stolz auf ihren Therapieerfolg!
Fast immer verlängert sich dadurch der Heilprozess.

Chronische Krankheit = Hängender Heilprozess: Kommt es nur zu einer teilweisen Konfliktlösung, so reagiert der Körper mit entsprechenden Heilungsversuchen, die dann als chronische Krankheit diagnostiziert werden.
Der Heilprozess kann nicht vollständig abgeschlossen werden, weil der Konflikt immer wieder aktiviert wird. Das bedeutet dann in der dazugehörigen, teilweisen Heilphase eine Verschlimmerung der Krankheitssymptome, die dann als wiederkehrende Krankheitsschübe bezeichnet werden!
Wird der zugrundeliegende Konflikt gelöst, startet im Körper automatisch das Heilprogramm und führt, sofern es noch nicht zu
irreversiblen Schädigungen kam, eine vollständige Heilung herbei!

Auch bei Krebserkrankungen gilt die Zweiphasigkeit. Aufgrund verschiedener Konflikte, finden wir hier in der Heilphase, je nach Gewebeart: Zellabbau bei Tumoren usw., die während des Konflikts entstanden sind; Zellaufbau bei Nekrosen usw., die während des Konfliktes entstanden sind, sofern es zur Konfliktlösung kam.

Siehe unten:


Krebs


Durch unrichtige Informationen ist in der breiten Öffentlichkeit der Eindruck entstanden‚ Krebs sei fast immer eine tödliche Krankheit. Tatsächlich aber heilt der Körper den Krebs, wenn er unerkannt bleibt und der ihn auslösende psychische Konflikt gelöst wird, in den meisten Fällen ohne spezielle Therapie. Dies ist allerdings der offiziellen Medizin nicht bekannt‚ weil fast nur die schwersten Fälle in ihre diagnostische und therapeutische "Mühle" geraten. Krebs ist eine Krankheit wie jede andere.

Er weist oft die Erscheinungsform einer ganz normalen Krankheit auf und verschwindet wieder, weil der Organismus ja ständig auf Heilung eingestellt ist. Da jede Krankheit ein schicksalhaftes Ereignis ist und einen individuellen Sinn hat, ist sie die Konsequenz bestimmter Lebensumstände und kann nicht auftreten, wenn diese nicht vorliegen. Krebs ist die extreme Reaktion des Körpers auf eine, den Lebenskern treffende, psychische (evtl. auch physische) Verletzung und er ist oft ein Musterbeispiel dafür, dass Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit bilden. Wer keinen Krebs‚ das heißt: keinen Neubildungs- bzw. Zerstörungsprozess "braucht"‚ der erkrankt auch nicht daran!

Die allgemein vertretene These aber‚ dass jeder krebsgefährdet sei‚ die einer Unkenntnis vom Wesen der Krankheit entspringt‚ verunsichert jene Menschen ‚ denen es an Lebenseinsicht fehlt. Schon der Verdacht oder die Diagnose "Krebs" kann sie so sehr treffen, dass ihre Krankheit gerade dadurch tödlich wird‚ und die meisten, tragisch verlaufenden Krebsfälle, sind das Ergebnis törichter, gefühlloser Diagnosestellung und/oder schädlicher, sinnloser Therapie.

Die wichtigste Prophylaxe gegen Krebs besteht darin‚ gesund und stressfrei zu leben und sich stets seinen inneren Frieden zu erhalten.
Schwere seelische Konflikte müssen immer sofort gelöst werden‚ damit sie das seelische Gleichgewicht nicht zerstören können.

Grundsätzlich sind alle Krankheiten, auch der sogenannte Krebs, Heilreaktionen‚ mit denen der Organismus Verletzungen oder Beeinträchtigungen abzufangen und das Beste aus der Situation zu machen versucht.

So ist es für alle Krebskranken eine tröstliche Tatsache‚ dass auch ihre Krankheit eine sinnvolle Reaktion ist und nach denselben Gesetzmäßigkeiten wie alle anderen Krankheiten verläuft, also grundsätzlich heilbar ist!

Übrigens verschwinden die allermeisten Krebserkrankungen wieder von allein‚ ohne je diagnostiziert worden zu sein.
Jede Krebserkrankung ist Ausdruck und Folge eines schweren seelischen Konfliktes‚ der von einem Gefühl totaler Isolierung und hochgradiger seelischer Erschöpfung begleitet wird.

Im Augenblick der Krebsentstehung wird man zutiefst und unvorbereitet in seinem "Lebensnerv" getroffen‚ ohne sich dagegen wehren zu können. Dabei geht es in der Regel um existenzielle, lebenswichtige Bedürfnisse oder Instinkte (wie Mutterinstinkt‚ Revierinstinkt, Überlebenstrieb, Sexualtrieb‚ Machttrieb usw.)‚ weshalb man auch von biologischen Konflikten spricht. Meist besteht in dieser Hinsicht aufgrund der persönlichen‚ seelischen/mentalen Verfassung eine besondere Verletzlichkeit.

Diese Verletzung versucht der Organismus sofort wieder zu heilen und reagiert zu diesem Zweck in besonderer Weise: einerseits mit röntgenologisch nachweisbaren Veränderungen im Gehirn (und zwar an jenen Stellen‚ die für den psychischen Inhalt des Konfliktes zuständig sind) und andererseits mit speziellen Gewebeveränderungen in jenen Organen‚ die mit dem betroffenen Gehirnbereich in Verbindung stehen.

So reagiert zum Beispiel eine rechtshändige Frau auf eine schwere Verletzung ihrer Kind, oder Mutter- Beziehung, instinktiv und unbewusst mit einer Wucherung an der linken Brust (sogenannter Brustkrebs), oder ein Mensch, der an Todesangst leidet, reagiert mit einer Gewebevermehrung in der Lunge (sogenannter Lungenkrebs).

Diese Gewebeveränderungen können sich, wenn der Konflikt oder die seelische Verletzung mehrere Aspekte besitzt‚ an mehreren Stellen im Gehirn und im Körper bilden (gleichzeitig oder nacheinander). Sie werden dann irrtümlicherweise als Metastasen‚ das heißt Ausstreuen des "Primärkrebses" bezeichnet‚ obwohl sie jeweils eigenständige Krebsgeschwülste darstellen.
Aus dieser Erkenntnis ergeben sich weitreichende therapeutische Konsequenzen‚ weil die teilweise sehr zerstörerischen Maßnahmen der offiziellen Medizin, vor allem mit der vermeintlichen Metastasengefahr begründet werden.

Es ist bekannt‚ dass viele Krebsgeschwülste nur örtliche Erscheinungen sind und den Gesamtorganismus kaum krank machen. Die erwähnten Gewebeveränderungen dauern an‚ solange der Konflikt (oder das Verletzungsgefühl) besteht. Sie kommen aber zum Stillstand‚ sobald der Konflikt gelöst wird und man zu seinem inneren Frieden zurückfindet. Je nach der Art des betroffenen Gewebes kapselt sich dann die Veränderung ein‚ bildet sich zurück‚ wird von Bakterien aufgelöst oder durch vermehrtes Wachstum ausgeglichen.

Obwohl diese revolutionären Erkenntnisse eines medizinischen Außenseiters von der offiziellen Medizin abgelehnt werden‚ da diese der Psyche des Menschen immer noch hilflos gegenübersteht, sind sie doch inzwischen in der Praxis durch so viele Beobachtungen bestätigt worden‚ dass man sie ernst nehmen und bei jeder Krebserkrankung in der Diagnose und den therapeutischen Überlegungen berücksichtigen muss.